Aus Gründen der besseren Handhabung sind wir mit dem Blog hier her umgezogen!
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Im nächsten Schritt werden sich nun am Montag alle teilnehmenden Gruppen des Studienprojekts um 9.00 Uhr beim Vermessungsamt der Stadt Mannheim im Colini-Center einfinden, um eine Einsicht in das Vermessungs- und Katasterwerk der Stadt zu erhalten.
Treffpunkt ist 8.45 Uhr vor dem Colini-Center.
Nachdem in den vergangenen Wochen seit Beginn des Studienprokekts vereinzelte Themen ausgearbeitet wurden, wurden diese nun letztlich am 30.04.2008 im Lehrgebiet allen Teilnehmern des Projekts vorgestellt, um somit einen ersten Schritt in die Vertiefung des Themas des Kleinen Studienprojektes zu erreichen.
Die Gruppe entschied sich für die folgenden vier Themenbereiche:
- Auseinandersetzung mit dem Entwicklungskonzept Innenstadt Mannheim | EKI.MA und Herausarbeiten von interessanten Punkten für die emomap-Untersuchung
- Aufarbeiten des Projektes Biomapping von Christian Nold und Ansätze für emomap formulieren
- Gestaltqualitäten und Angsträume Im städtischen Raum
- Mental Maps und vergleichbare Techniken
Zu allen oben aufgeführten Themenpunkte wurden kurze Präsentationen ausgearbeitet, die nun auch hier zur als Download zur Verfügung stehen.
Präsentation des Entwicklungskonzepts Mannheim [EKI.MA]
Gestaltqualität und Angsträume
Mental Maps und vergleichbare Techniken
Datum: 23.04.2008
Zeit und Ort: 16:00 Uhr, CPE Lab
Teilnehmer: alle Gruppen
Was wurde diskutiert?
Protokoll
Datum: 16.04.2008
Zeit und Ort: 16:00Uhr in U24
Teilnehmer: alle Gruppen
Was wurde diskutiert?
Die Geräte messen auch unbewusstes Erlebnis.
Um einen Einstieg in das Thema der „EmoMap“ zu erhalten, werden in den kommenden Wochen Referate bezüglich der folgenden Themen in der Gruppe ausgearbeitet:
Die Themen der hier tätigen Gruppe werden sich jedoch auf folgende Bereiche eingrenzen:
Weitere Themengebiete folgen.

In diesem Projekt geht es darum, mithilfe neuer Techniken wie Google Earth und GPS eine neuartige Form der Stadtanalyse durchzuführen. Durch den Einsatz von neuen Technologien wie Bio-Mapping oder Mental Mapping werden Emotiospunkte in Verbindung mit der Aufzeichnung von Vitalfunktionen zu einer „Emotional Map„, kurz „EmoMap“ zusammengefasst.
Ziel dieser Aufgabe ist es, herauszufinden wie Menschen im Stadtraum z.B. in Mannheim „fühlen“ und welche Aussage in Hinblick auf Stadtstruktur und Stadtgestalt die planende Disziplin jenseits der tradtionellen Planungstechniken und -methoden für eine quantitative, bürgernahe Bottom-Up Planung im formellen als
auch informellen Planungsprozess heranziehen kann.
Anforderung:
- Auswertung der Vitalfunktion
- Auseinandersetzung mit dem Thema MENTAL MAPPING
- Abgleich mit bestehenden Kartenmaterial der Stadt Mannheim zum Thema
Soziodemografische Verteilung
- Entwicklung eine neue Kartensprache für die Emotionspunkte mit Hilfe von Google Earth und Sketchup
| - Rebecca Högner |
| - Anja Köhler |
| - Svetlana Moser |
| - Stephanie Sailer |
| - Rebecca Trautmann |
| - Timo Wundsam |
Bei allen Teilnehmern handelt es sich um Student/innen der Studienrichtung Raum- und Umweltplanung an der TU Kaiserslautern.