Wir sind umgezogen!

26 05 2008

Aus Gründen der besseren Handhabung sind wir mit dem Blog hier her umgezogen!

 





Weiteres Vorgehen

2 05 2008

Im nächsten Schritt werden sich nun am Montag alle teilnehmenden Gruppen des Studienprojekts um 9.00 Uhr beim Vermessungsamt der Stadt Mannheim im Colini-Center einfinden, um eine Einsicht in das Vermessungs- und Katasterwerk der Stadt zu erhalten.

Treffpunkt ist 8.45 Uhr vor dem Colini-Center.





Vorstellung der Referate der teilnehmenden Gruppen

2 05 2008

Nachdem in den vergangenen Wochen seit Beginn des Studienprokekts vereinzelte Themen ausgearbeitet wurden, wurden diese nun letztlich am 30.04.2008 im Lehrgebiet allen Teilnehmern des Projekts vorgestellt, um somit einen ersten Schritt in die Vertiefung des Themas des Kleinen Studienprojektes zu erreichen.

Die Gruppe entschied sich für die folgenden vier Themenbereiche:

- Auseinandersetzung mit dem Entwicklungskonzept Innenstadt Mannheim | EKI.MA und Herausarbeiten von interessanten Punkten für die emomap-Untersuchung

- Aufarbeiten des Projektes Biomapping von Christian Nold und Ansätze für emomap formulieren

- Gestaltqualitäten und Angsträume Im städtischen Raum

- Mental Maps und vergleichbare Techniken

 Zu allen oben aufgeführten Themenpunkte wurden kurze Präsentationen ausgearbeitet, die nun auch hier zur als Download zur Verfügung stehen.

Präsentation des Entwicklungskonzepts Mannheim [EKI.MA]

Gestaltqualität und Angsträume

Biomapping von Christian Nold

Mental Maps und vergleichbare Techniken

 

 





Protokoll KSP-Treffen 23.04.2008

26 04 2008

Datum: 23.04.2008

Zeit und Ort: 16:00 Uhr, CPE Lab

Teilnehmer: alle Gruppen

Was wurde diskutiert?

  • Dr. Papastefanou stellt die Ergebnisse des Experimentes vor und erklärt wie genau die Auswertung erarbeitet wurde.
  • Exkurs Hautwiderstand und Puls: Ist der Hautwiderstand positiv, so bedeutet das “entspannter als im Durchschnitt”, ist der Hautwiderstand negativ bedeutet das “angespannter als im Durchschnitt”. Ebenso beim Puls: Negative Werte bedeuten stärkerer Puls, positive Werte bedeuten entspannter, niedriger Puls.
  • Bis jetzt wurden nur Experimente durchgeführt die Stress und Abwesenheit von Stress messen. Es wurde noch nicht erforscht wie Puls und Hautwiderstand auf positive Ereignisse/ lustige Situationen reagieren.
  • Technisches/Daten: Am GPS-Tracker kann man die Rate einstellen wie oft pro Sec. das Gerät messen soll. Normalerweise misst das Gerät 1x/sec. Das Smartband hingegen misst ca. 100x/sec. Ebenso “kennt” das Smartband im Gegensatz zum GPS keine Uhrzeit, d.h. es muss erechnet werden, welche Daten zusammengehören.Auch die Bewegungen die evtl. zu höherem Puls/Hautwiderstand beitragen können müssen bei der Datenauswertung miteinbezogen werden. Dr. Papastefanou bietet seine Unterstützung hinsichtlich dessen an.
  • Wahrnehmungsfeld: Da das GPS Gerät nur Koordinaten und die Uhrzeit aufzeichnen aber den Blickwinkel der Personen nicht bestimmen kann wird diskutiert, ob die Teilnehmer evtl. eine Kopfkamera tragen sollten. Ebenfalls in Frage kommt ein sogenannter Nackenbügel der die Drehrichtung des Kopfes aufzeichnet in Frage. Dieser ist mit einem Kompass gekoppelt und kann so die genaue Blickrichtung festlegen.
  • Organisatorisches: Der erste Termin in Mannheim beim Stadtvermessungsamt findet am 05.05.2008 um 09:00 Uhr statt. Abfahrt und Treffpunkt werden noch bekannt gegeben. Die Referate werden nächsten Mittwoch am 30.04.2008 um 14:30 Uhr vorgestellt. Für die Präsentation PPT oder PDF, für den Blog sollen die Ergebnisse komprimiert werden. Des weiteren wird in der kommenden Sitzung versucht, einen Fragenbogen zu erstellen, der vor Beginn jeder Messung von jedem Probanden ausgeführt werden muss.




Protokoll KSP-Treffen am 16.04.2008

21 04 2008

Protokoll

Datum: 16.04.2008

Zeit und Ort: 16:00Uhr in U24

Teilnehmer: alle Gruppen

Was wurde diskutiert?

  • Welche Bereiche in Mannheim sind interessant für einen Stadtrundgang? Idee die verschiedenen Kleinräume (Uni, Uferpromenade…) gegeneinander testen.
  • Diskussion über Ergebnisverfälschung der Stadtrundgänge durch Gespräche innerhalb der Gruppen, Wetterbedingungen, Handys etc.

Die Geräte messen auch unbewusstes Erlebnis.

  • Verfälscht das Bewusstsein an einem Experiment teilzunehmen das Ergebnis der Stadtrundgänge? Oder kann man dies ignorieren da alle unter den gleichen Bedingungen Stadtrundgänge machen?
  • Wie könnte ein „Tagebuch“ für die Stadtrundgänge aussehen? Diese „Handzettel sollten vor jedem Rundgang von den Testpersonen ausgefüllt werden um die Rahmenbedingungen festzuhalten.
  • Analyseteil des KSP: Wird unter den Gruppen aufgeteilt und dann als Gesamtdokument abgegeben.
  • Hinweis von Peter Zeile, dass sich die KSP Teilnehmer das Große Studienprojekt „Kreative Milieus“ anschauen. Weitere Infos im Lehrgebiet CPE oder in der Bib.
  • Diskussion über die Möglichkeit die Daten der Stadtrundgänge auszuwerten. Die Daten werden auf einer Speicherkarte in einem Datensatz gespeichert. Die Smartbänder können auf verschiedene Herzfrequenzen eingestellt werden (z.B. 100H, 50H…)
  • Problem: GPS-Geräte können nur Koordinaten anzeigen, berücksichtigen aber nicht den Blickwinkel der Testpersonen. Deshalb wird unter Umständen unklar was genau der Auslöser der Emotion war. Es wurde die Überlegung angestellt während den Rundgängen weiterführende Notizen zu machen um Unklarheiten zu klären.
  • Idee Kulturschiene: Wo werden absichtlich Emotionen in einer Stadt gebildet (z.B. Theater, Stadtfeste etc.)?
  • Vorgehensmethodik: Eher in Gruppen gehen damit alle das Gleiche erleben und die Daten vergleichbar sind. Es wird pro Rundgang eine bestimmte Aufgabenstellung geben, z.B. frei flanieren, bestimmte Punkte in der Stadt anlaufen etc.
  • Die KSP und WPF Gruppen werden getrennt, jede Gruppe wird ein Blog anlegen und ihr Vorgehen protokollieren.
  • Zur Routensuche für Mannheim kann „Qype“ oder „Places“ herangezogen werden.
  • Nächstes Treffen: Mittwoch 23.04.2008, 16:00 Uhr, Auswertung der Experimente „Video und Wahrnehmung“ vom 16.04.2008




Referatsthemen

20 04 2008

Um einen Einstieg in das Thema der „EmoMap“ zu erhalten, werden in den kommenden Wochen Referate bezüglich der folgenden Themen in der Gruppe ausgearbeitet:

  • Tracking mit GPS und Möglichkeiten der Visualisierung mit GPS-Visualizer
  • Verwendung von GPS Daten in GIS-Systemen, auch Open-Source Lösungen wie QuantumGIS
  • Mögliche kartografische Darstellung von Tracks und Emotionen in Google Earth (2D | 3D | 4D) , auch die Pro Version sollte mit eingeschlossen werden in die Untersuchung
  • Aufarbeiten des Projektes Biomapping von Christian Nold und Ansätze für emomap formulieren
  • Auseinandersetzung mit dem Entwicklungskonzept Innenstadt Mannheim | EKI.MA und Herausarbeiten von interessanten Punkten für die emomap-Untersuchung
  • Analyse des Projektes “Wohlfühlen im öffentlichen Raum der Innenstadt Mannheims” des Lehrstuhls “Stadtquartiersplanung
    und Entwerfen” der TU Karlsruhe | Prof. Neppl
    und Formulierung von interessanten Gebieten für die Untersuchung (Arbeit im Lehrstuhl einsehbar)
  • Mental Maps und vergleichbare Techniken
  • Methoden der Dokumentation von persönlichen Realitättsrisiken, Auseinandersetzung der Arbeiten von Birdsall&Brühwiler
  • Recherche über weiter freie GPS, GIS Tools auf die Anwendbarkeit im Projekt
  • Bewertung von Stress und Emotionen im städtischen Raum
  • Gestaltqualitäten und Angsträume Im städtischen Raum
  • Datenverarbeitung mit SPSS
  • Tagging mit Qype und Überprüfung auf die Fragestellung
  • Tag Map von Yahoo

Die Themen der hier tätigen Gruppe werden sich jedoch auf folgende Bereiche eingrenzen:

  • Auseinandersetzung mit dem Entwicklungskonzept Innenstadt Mannheim | EKI.MA und Herausarbeiten von interessanten Punkten für die emomap-Untersuchung
  • Bewertung von Stress und Emotionen im städtischen Raum

Weitere Themengebiete folgen.





Kleines Studienprojekt „EmoMap“ – Einführung

20 04 2008

Logo

In diesem Projekt geht es darum, mithilfe neuer Techniken wie Google Earth und GPS eine neuartige Form der Stadtanalyse durchzuführen. Durch den Einsatz von neuen Technologien wie Bio-Mapping oder Mental Mapping werden Emotiospunkte in Verbindung mit der Aufzeichnung von Vitalfunktionen zu einer „Emotional Map„, kurz „EmoMap“ zusammengefasst.

Ziel dieser Aufgabe ist es, herauszufinden wie Menschen im Stadtraum z.B. in Mannheim „fühlen“ und welche Aussage in Hinblick auf Stadtstruktur und Stadtgestalt die planende Disziplin jenseits der tradtionellen Planungstechniken und -methoden für eine quantitative, bürgernahe Bottom-Up Planung im formellen als
auch informellen Planungsprozess heranziehen kann.

 Anforderung:

- Bestandsaufnahme vor Ort mit GPS-Tracker, Kamera und Smartband 

- Auswertung der Vitalfunktion

- Auseinandersetzung mit dem Thema MENTAL MAPPING  

- Abgleich mit bestehenden Kartenmaterial der Stadt Mannheim zum Thema 

 

 

Soziodemografische Verteilung

- Entwicklung eine neue Kartensprache für die Emotionspunkte mit Hilfe von Google Earth und Sketchup

- Transformation der Erkenntnisse als neue städtebauliche Handlungsfelder

 

 

 

 

Des weiteren wird das Projekt von Herrn Dr. Georgios Papastefanou (gesis-zuma Centre for Survey Research and Methodology, Mannheim) unterstützt, der das Messinstrument selbst entwickelt hat und dieses für das Projekt zur Vefügung stellt. Die Kleingruppe dieses Projektes setzt sich aus folgenden Mitgliedern zusammen
 

 

 

 

 

- Rebecca Högner
- Anja Köhler
- Svetlana Moser
- Stephanie Sailer
- Rebecca Trautmann
- Timo Wundsam 

Bei allen Teilnehmern handelt es sich um Student/innen der Studienrichtung Raum- und Umweltplanung an der TU Kaiserslautern.








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