Referatsthemen

20 04 2008

Um einen Einstieg in das Thema der „EmoMap“ zu erhalten, werden in den kommenden Wochen Referate bezüglich der folgenden Themen in der Gruppe ausgearbeitet:

  • Tracking mit GPS und Möglichkeiten der Visualisierung mit GPS-Visualizer
  • Verwendung von GPS Daten in GIS-Systemen, auch Open-Source Lösungen wie QuantumGIS
  • Mögliche kartografische Darstellung von Tracks und Emotionen in Google Earth (2D | 3D | 4D) , auch die Pro Version sollte mit eingeschlossen werden in die Untersuchung
  • Aufarbeiten des Projektes Biomapping von Christian Nold und Ansätze für emomap formulieren
  • Auseinandersetzung mit dem Entwicklungskonzept Innenstadt Mannheim | EKI.MA und Herausarbeiten von interessanten Punkten für die emomap-Untersuchung
  • Analyse des Projektes “Wohlfühlen im öffentlichen Raum der Innenstadt Mannheims” des Lehrstuhls “Stadtquartiersplanung
    und Entwerfen” der TU Karlsruhe | Prof. Neppl
    und Formulierung von interessanten Gebieten für die Untersuchung (Arbeit im Lehrstuhl einsehbar)
  • Mental Maps und vergleichbare Techniken
  • Methoden der Dokumentation von persönlichen Realitättsrisiken, Auseinandersetzung der Arbeiten von Birdsall&Brühwiler
  • Recherche über weiter freie GPS, GIS Tools auf die Anwendbarkeit im Projekt
  • Bewertung von Stress und Emotionen im städtischen Raum
  • Gestaltqualitäten und Angsträume Im städtischen Raum
  • Datenverarbeitung mit SPSS
  • Tagging mit Qype und Überprüfung auf die Fragestellung
  • Tag Map von Yahoo

Die Themen der hier tätigen Gruppe werden sich jedoch auf folgende Bereiche eingrenzen:

  • Auseinandersetzung mit dem Entwicklungskonzept Innenstadt Mannheim | EKI.MA und Herausarbeiten von interessanten Punkten für die emomap-Untersuchung
  • Bewertung von Stress und Emotionen im städtischen Raum

Weitere Themengebiete folgen.





Kleines Studienprojekt „EmoMap“ – Einführung

20 04 2008

Logo

In diesem Projekt geht es darum, mithilfe neuer Techniken wie Google Earth und GPS eine neuartige Form der Stadtanalyse durchzuführen. Durch den Einsatz von neuen Technologien wie Bio-Mapping oder Mental Mapping werden Emotiospunkte in Verbindung mit der Aufzeichnung von Vitalfunktionen zu einer „Emotional Map„, kurz „EmoMap“ zusammengefasst.

Ziel dieser Aufgabe ist es, herauszufinden wie Menschen im Stadtraum z.B. in Mannheim „fühlen“ und welche Aussage in Hinblick auf Stadtstruktur und Stadtgestalt die planende Disziplin jenseits der tradtionellen Planungstechniken und -methoden für eine quantitative, bürgernahe Bottom-Up Planung im formellen als
auch informellen Planungsprozess heranziehen kann.

 Anforderung:

- Bestandsaufnahme vor Ort mit GPS-Tracker, Kamera und Smartband 

- Auswertung der Vitalfunktion

- Auseinandersetzung mit dem Thema MENTAL MAPPING  

- Abgleich mit bestehenden Kartenmaterial der Stadt Mannheim zum Thema 

 

 

Soziodemografische Verteilung

- Entwicklung eine neue Kartensprache für die Emotionspunkte mit Hilfe von Google Earth und Sketchup

- Transformation der Erkenntnisse als neue städtebauliche Handlungsfelder

 

 

 

 

Des weiteren wird das Projekt von Herrn Dr. Georgios Papastefanou (gesis-zuma Centre for Survey Research and Methodology, Mannheim) unterstützt, der das Messinstrument selbst entwickelt hat und dieses für das Projekt zur Vefügung stellt. Die Kleingruppe dieses Projektes setzt sich aus folgenden Mitgliedern zusammen
 

 

 

 

 

- Rebecca Högner
- Anja Köhler
- Svetlana Moser
- Stephanie Sailer
- Rebecca Trautmann
- Timo Wundsam 

Bei allen Teilnehmern handelt es sich um Student/innen der Studienrichtung Raum- und Umweltplanung an der TU Kaiserslautern.